Artikel

Wir stellen einige Berufsgruppen vor, die diese Prozesse professionell begleiten und sie mit gestalten.

Wir sind über Kommentierungen der einzelnen Interview-Artikel dankbar, da längst nicht alles so gut und professionell verläuft, wie wir es mit unseren "Profis" beschreiben. Wir wollen Eure Erfahrungen, denn die helfen auch den reflektierenden Berufsgruppen weiter, ihre Arbeit zu optimieren und für die Menschen besser zu machen.

2016

Regionalgruppe

Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg e.V.

Jedes Jahr möchten wir einen Regionalverband des VEID e.V. vorstellen. Denn die Arbeit der einzelnen Gruppen findet zu wenig öffentliche Beachtung, trotz ihrer immensen Bedeutung für die Betroffenen. Heute haben wir mit Ilona Stegen gesprochen. Sie ist für die Öffentlichkeitsarbeit der Verwaisten Eltern und Geschwister Hamburg e.V. verantwortlich, einem der am längsten aktiven Vereine in der Trauerbegleitung. Sie stand uns Rede und Antwort. [weiterlesen] 

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Alle Jahre wieder ... Weihnachten

Holger Günther

Weihnachten, ein Fest der Familie? Ich denke, es geht nicht nur mir so: Weihnachten mit den Kindern war einmal etwas vom Schönsten in der Familie. Die leuchtenden Augen unserer Kinder eines der kostbarsten Geschenke. Und heute? Es sind für sie mit die schwersten Tage geworden, denen sie schon Wochen zuvor mit Schrecken im Kalender nahen sehen. [weiterlesen] 

2015

"TRAUER" ist ein riesiges Thema, dass weder im inhaltlichen Umfang, noch zeitlich in einem Aktionszeitraum gefaßt werden kann. Wir beginnen 2015 nun mit einer Annäherung.

Interview 

Meystersinger – Vom Lachen und Weinen gegen den Schmerz - Grussworte 2016

Die Aktion Lichtpunkt 2015 endet heute – neun Wochen voller Emotionen, Erinnerungen und unendlichem Verbundenheitsgefühl mit Euch, verwaisten Eltern, liegen hinter uns. Wir wollen uns jedoch nicht sang- und klanglos verabschieden, im Gegenteil. Es wird musikalisch! Wir werfen einen Blick zurück auf ein besonderes Highlight der diesjährigen Aktion: das Benefizkonzert des Künstler-Duos Luci van Org & Roman Shamov alias Meystersinger am 7.11.2015 in Leipzig.  [weiterlesen] 

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Gotha: Trauerzentrum Serafim - Wie aus Betroffenheit Profession wird

„Ich war skeptisch, aber auch ich habe schließlich gemalt“, lacht Detlef Creutzburg, „und einen Brief an meinen Sohn geschrieben.“ „Es ging an die Substanz. Doch man […] fängt an, anders zu denken. Und ich konnte dann auch mit den Jahrestagen umgehen, Rituale schaffen, wie man diese Tage leben und gestalten kann,“ ergänzt Conny Creutzburg. Das Ehepaar hat danach etwas auf die Beine gestellt, was sie für ihr Leben so nicht geplant hatten und jetzt doch so viel Sinn ergibt. [weiterlesen] 

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Eva Terhorst: 

Die Seele frei schreiben – Das Trauertagebuch

Eva Terhorst hat ein spezielles TRAUERTAGEBUCH entwickelt. Wie das Führen eines Tagebuchs verschüttete LEBENSFREUDE wieder hervorholen und aufsteigenden DEPRESSIONEN entgegenwirken kann, verrät die Trauerbegleiterin aus Berlin der Aktion Lichtpunkt-Gemeinschaft. [weiterlesen]

 

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Regionalgruppe Ostthüringen: 

Gemeinsam geht es leichter.

Weil es damals in Gera und der Region jedoch keine Ansprechpartner für verwaiste Eltern gab, gründeten Holger und Cornelia Günther kurzer Hand eine eigene Gruppe. Nun, acht Jahre später, sind sie Trauerbegleiter und Notfallseelsorger, arbeiten als Hospiz- und Kinderhospizhelfer der Regionalstelle Verwaiste Eltern Ostthüringen. Sie wurden zu den Partnern, die sie selbst brauchten. [weiterlesen]

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Trauerbegleitung: Im Ausnahmezustand. Begegnungen mit trauernden Eltern

Wenn  Beate Großmann über ihre Trauer spricht, wird sie meist von Nichtbetroffenen gefragt: Was kann ich tun? Was sage ich? Wie reagiere ich? Wie kann ich Unterstützung sein? Aus ihrer eigenen Erfahrung heraus möchte sie einige dieser Fragen beantworten. [weiterlesen]

2014

Die Aktion Lichtpunkt 2014 widmet sich dem Thema "ABSCHIED".

Der Abschied, den wir inhaltlich umkreisen, meint die Momente von der Diagnose einer tödlich verlaufenden Krankheit bis zur ersten Zeit nach der Beerdigung.

Artikel - Interview

Bestattungsunternehmen: Eine Herzenssache

Ein individueller Abschied, der ein positives "letztes Bild" prägt und so eine "Schatztruhe voller Erinnerungen füllt", ist für uns selbstverständlich. Der wesentliche Unterschied bei der Planung und Gestaltung der Trauerfeier für ein verstorbenes Kinde, besteht jedoch in dem intensiven Mitwirken vieler Personen aus dem familiären und auch nahestehendem Umfeld. [weiterlesen]

Artikel - Interview

Musik zum Abschied ...

ist eine Leidenschaften von Franziska Böhm, die als Filmschauspielerin bekannt ist. Der Moment der Trauerfeier hat etwas Ernsthaftes, etwas Wahrhaftes.  [Interview ansehen]

Artikel - Interview

Abschiedsprodukt: Himmelsfähre

Gabriele Haas produziert Urnen und Särge für Säuglinge und Frühgeburten. Wie kommt man dazu, ein Produkt für diesen sensiblen Moment zu entwickeln?  [Video ansehen]

Artikel - Interview

Kinderpalliativteam: Offene Kommunikation, Teamarbeit und viel Herz

Meine Erfahrung aus 20 Jahren Kinderonkologie ist, dass keins der Kinder die von den Eltern am meisten gefürchtete Frage ‚Muss ich sterben?‘ wortwörtlich stellte.

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Artikel 2013

Artikel

Lichtpunkte an Schulen

Es macht fast jeden betroffen, und selbst wenn ein Klassenkamerad dem Verstorbenen nicht eng verbunden war, so weckt der frühe Tod doch Ängste um die eigene Sterblichkeit.  [weiterlesen]

Artikel 2012

Artikel

Kinder sind unsere Zukunft

Dieses Bild zeigt, weshalb der Tod eines Kindes von solcher Dramatik ist, dass es kaum etwas Schlimmeres geben kann. Mit dem Tod eines Kindes bricht ein alter Evolutionsstrang ab. [weiterlesen]

Artikel

Ein Gedenktag für Sternenkinder

Kinder, die während der Schwangerschaft oder unter bzw. kurz nach der Geburt sterben, werden in Deutschland Sternen- oder Schmetterlingskinder genannt. Heute, am 15. Oktober ist für die Eltern ein besonderer Tag, an dem ihrer Kinder gedacht wird. [weiterlesen]